Hier findet ihr verschiedenste Beispiele von Ruhezonen-Schildern aus den Revieren. Wir freuen uns sehr über das positive Feedback und die Zustimmung der Aktion! Die Montage wird ganz individuell umgesetzt. Solltest auch du schützens- und erhaltenswerte Zonen (gerade jetzt zu den Neuanpflanzungen) im Revier ausschildern wollen, so kannst du dir hier ein paar Eindrücke holen. So werden die Schilder in den Revieren montiert:

Hier gehts direkt zum Schild!

Hier gehts direkt zum Schild!

Lasse uns gerne auch eine Ansicht aus deinem Revier zukommen! Wir freuen uns jederzeit auf einen Austausch und verbleiben mit einem kräftigen Waidmannsheil!
Häufig gestellte Fragen
Wie montiere ich Ruhezonen-Schilder korrekt im Revier?
Ruhezonen-Schilder sollten an gut sichtbaren Stellen, etwa an Wegeingängen und Revierrändern, befestigt werden. Die Höhe sollte 1,5–1,8 m betragen. Verwendete Materialien müssen witterungsbeständig sein. Bäume dürfen nur mit geeignetem, nicht einschneidendem Befestigungsmaterial bestückt werden.
Wie viele Schilder benötige ich für meine Ruhezone?
Alle Ein- und Ausgänge sowie Querungsmöglichkeiten einer Ruhezone sollten mit Schildern markiert werden. Als Faustregel gilt: Alle 100–150 m an Waldwegen und Schneisen ein Schild aufstellen. In unübersichtlichem Gelände lieber mehr als weniger Schilder verwenden.
Darf ich Ruhezonen-Schilder einfach selbst aufstellen?
Jagdpächter und Jagdausübungsberechtigte sind befugt, ihre Ruhezonen zu kennzeichnen. Die Schilder informieren und appellieren, haben aber keinen strafrechtlichen Bewehrungscharakter. Eine Absprache mit dem Waldbesitzer und ggf. der Unteren Jagdbehörde ist empfehlenswert, besonders wenn Schilder an fremdem Eigentum befestigt werden.