Mein Erlebnis mit der Wärmebildkamera Condor 2.0 von Hikmicro
Es war einer dieser warmen Sommerabende, an denen die Luft stillsteht, das Weizenfeld in der Abendsonne goldgelb leuchtet und das Herz schon beim Reviergang schneller schlägt. Ich war unterwegs auf der Pirsch – ganz allein, ganz bei mir – mit nichts weiter als meinem Jagdinstinkt, leiser Kleidung und der Wärmebildkamera Condor 2.0 von Hikmicro in der Hand.
Schon beim ersten Schritt ins Revier war ich voller Vorfreude. Die Natur war wachsam, die Vögel still, der Wind kaum spürbar. Ich wusste, dass die Sauen irgendwo da draußen waren – tief im Weizen verborgen, unbemerkt für das bloße Auge. Und genau das ist es, was mich so fasziniert: Das Unsichtbare sichtbar zu machen.
Ich hob die Condor 2.0 vorsichtig ans Auge. Innerhalb von Sekunden war ich in einer anderen Welt – einer Welt aus Wärme, Bewegung und Kontrasten. Das Bild war gestochen scharf, die Konturen präzise. Ich konnte sogar erkennen, wie sich eine Rotte langsam durchs Getreide schob, obwohl ich mit dem bloßen Auge nur Halme sah, die sich leicht bewegten. Ein magischer Moment, der mir jedes Mal aufs Neue Gänsehaut bereitet.
Was mich besonders beeindruckt hat, war die Ruhe der Technik. Kein nerviges Kalibriergeräusch, kein abruptes Flackern – die shutterless-Technologie sorgte dafür, dass ich vollkommen unbemerkt blieb. Ich musste mich voll und ganz auf meine Atmung, meine Schritte und die Beobachtung konzentrieren. Kein Piepen, kein Rauschen – einfach nur ich, die Natur und diese brillante Kamera.
Die integrierte Entfernungsmessung war ein echter Gamechanger. Ein kurzer Blick, ein Klick, und ich wusste sofort: 132 Meter bis zur führenden Bache. Keine Unsicherheiten, kein Rätseln. Diese Klarheit hat mir die nötige Sicherheit gegeben, ruhig zu bleiben und die Situation weiter zu beobachten.
Ich entschied mich, nicht zu schießen. Das ist nicht immer einfach, aber manchmal ist es genau das Richtige. Ich wollte den Moment erleben, nicht zerstören. Und genau das habe ich getan. Ich habe beobachtet, wie sich die Rotte langsam wieder in die Tiefe des Feldes zurückzog. Ich habe gespürt, wie mein Herz ruhig blieb, wie die Technik mich unterstützt, aber nie von der Natur ablenkt.
Was ich an der Condor 2.0 von Hikmicro so schätze, ist ihre Alltagstauglichkeit. Sie ist leicht, liegt perfekt in der Hand, lässt sich intuitiv bedienen – selbst im Halbdunkel. Und der Akku? Lässt sich so leise wechseln, dass ich ihn mitten im Pirschgang austauschen konnte, ohne dass es jemand – oder besser gesagt etwas – mitbekommen hat.
Wenn ich heute auf diesen Abend zurückblicke, dann spüre ich wieder dieses tiefe Gefühl der Verbundenheit. Mit dem Wild, mit dem Feld, mit dem Sommer. Und mit mir selbst. Für mich ist Jagd nicht nur das Streben nach Beute. Es ist das Erleben, das Spüren, das Respektieren. Und die richtige Ausrüstung macht genau das möglich.
Die Wärmebildkamera Condor 2.0 war an diesem Abend nicht nur ein technisches Gerät. Sie war meine stille Begleiterin, mein sechster Sinn, mein Zugang zu einer Welt, die sonst verborgen bleibt. Und ich bin unendlich dankbar, dass ich dieses Erlebnis teilen durfte – mit euch, mit der Natur, mit mir.
Waidmannsheil und bis zur nächsten Pirsch,
eure Jana von OUTLANDER 🦌🌾